Stellenangebot · Hamburg · Teilzeit oder Vollzeit

Eine Praxis, in der Sie sich auf das Wesentliche konzentrieren können: Ihre Patientinnen und Patienten.

Ich habe diese Stelle so gestaltet, wie ich sie mir selbst gewünscht hätte: 20 Patientenstunden in einer 25-Stunden-Woche, fünf davon bezahlt für Dokumentation und Austausch. Das Praxismanagement übernimmt Telefon, Abrechnung und Anträge. Sie bekommen einen eigenen Raum in neuen, zentral gelegenen Praxisräumen in Hamburg – und die Freiheit, so zu arbeiten, wie Sie es fachlich für richtig halten.

Schreiben Sie mir Lieber erst telefonieren

Formlos genügt – Lebenslauf und Approbationsurkunde, kein Anschreiben, kein Portal. Persönliche Antwort innerhalb von zwei Werktagen.

Klartext

Was Sie hier anders erleben

Stellenanzeigen versprechen viel. Deshalb konkret, Punkt für Punkt – damit Sie vergleichen können, bevor Sie mir schreiben.

Vielerorts üblich Bei uns

Gehalt

„Attraktiv" oder „tariforientiert" – die konkrete Zahl erfahren Sie erst im Gespräch, oft mit variablem Anteil je nach Auslastung.

48.000 € brutto bei 25 Stunden – die Zahl steht hier, bevor Sie sich bewerben. Fest, unbefristet, ohne variablen Anteil. Wer mehr Sitzungen übernehmen möchte, erhält je Sitzung einen Bonus obendrauf.

Umfang

Stundenkontingente und Auslastungsziele; Dokumentation bleibt Ihre Sache – meist nach Feierabend.

20 Patientenstunden als Basis, 5 Stunden bezahlte Zeit für Dokumentation, Berichte und Intervision – im Kalender geblockt.

Verwaltung

Anträge, Abrechnung, Telefon und Terminplanung laufen „nebenbei" mit.

Übernimmt das Praxismanagement. Ihre Arbeitszeit gehört der Therapie und den Menschen, die zu Ihnen kommen.

Team

Mehrere Standorte, wechselnde Ansprechpersonen, Entscheidungen über mehrere Ebenen.

Ein kleines Team an einem Ort. Kurze Wege, Entscheidungen an einem Tisch, Vertraulichkeit als Selbstverständlichkeit.

Bewerbung

Bewerbung über ein Portal mit Pflichtfeldern; die Rückmeldung kommt oft automatisiert.

Eine formlose E-Mail direkt an mich. Sie erhalten innerhalb von zwei Werktagen eine persönliche Antwort – und auf Wunsch einen Hospitationstag, bevor Sie sich entscheiden.

Sevket Medik Ein persönliches Wort

Sevket Medik, M.Sc.-Psych.
Psychologischer Psychotherapeut
Praxisinhaber

Ich kenne die Bedingungen, unter denen viele von uns arbeiten: volle Kalender, Dokumentation am Abend, Anträge und Telefonate nach Feierabend. Vieles davon gehört nicht zu dem, wofür wir diesen Beruf gewählt haben – und es kostet genau die Kraft, die unsere Patientinnen und Patienten von uns brauchen.

Als ich meine Praxis gegründet habe, wollte ich einen Ort, an dem Therapie so stattfinden kann, wie wir sie gelernt haben: mit Zeit, mit Sorgfalt, mit Rückhalt. Jetzt ist die Praxis so weit, dass ich diesen Ort teilen möchte.

Ich suche einen Menschen, der diese Praxis mit mir trägt – als Kollegin oder Kollege, auf Augenhöhe. Sie sollen sich auf mich verlassen können, und ich mich auf Sie. Wir sind bewusst klein: keine Großpraxis mit vielen Angestellten, sondern ein Team, in dem man sich kennt, in dem Absprachen an einem Tisch fallen und in dem Vertraulichkeit selbstverständlich ist. Das Gehalt habe ich so gesetzt, dass Teilzeit kein Kompromiss ist – und wer mehr Sitzungen übernehmen möchte, wird für jede einzelne zusätzlich vergütet. Sie sind kein Kostenfaktor, sondern die Person, mit der diese Praxis wächst.

Wenn Sie beim Lesen denken: So möchte ich arbeiten – dann schreiben Sie mir. Ich freue mich darauf, Sie kennenzulernen.

Sevket Medik

Ihre Fragen – meine Antworten

Was Kolleginnen und Kollegen vor einem Wechsel umtreibt

Fragen, die mir in Gesprächen immer wieder begegnen – und ehrliche Antworten, an denen Sie mich messen dürfen.

„Werde ich zur Fallzahl?"

Nein. 20 Patientenstunden bei 25 Wochenstunden sind die Grundlage – ohne Auslastungsvorgaben, ohne Druck nach oben. Ihr Gehalt bleibt gleich, auch wenn Patientinnen und Patienten absagen. Und wenn Sie selbst mehr möchten, entscheiden Sie das: Jede Sitzung über die 20 hinaus wird mit einem Bonus vergütet.

„Bleibt die Dokumentation wieder am Abend hängen?"

Fünf Ihrer 25 Stunden sind bezahlte Zeit für Dokumentation, Berichte, Vorbereitung und Intervision – im Kalender eingeplant, nicht als Wunsch, sondern als Regel. Feierabend heißt Feierabend.

„Wer kümmert sich um Telefon, Abrechnung und Anträge?"

Das Praxismanagement. Terminvergabe, Erstkontakt, Rechnungen, Kostenvoranschläge, Korrespondenz mit Kostenträgern, Technik und Material laufen ohne Sie. Sie bekommen fertig vorbereitete Vorlagen für Berichte und Anträge.

„Darf ich so arbeiten, wie ich es fachlich für richtig halte?"

Ja. Methoden, Sitzungsfrequenz, Schwerpunkte – das sind Ihre Entscheidungen. Ich vertraue Ihrer Ausbildung und Ihrem Urteil. Wir sprechen über Fälle, weil es uns beide weiterbringt, nicht weil ich kontrollieren möchte.

„Bin ich mit schweren Fällen allein?"

Nein. Intervision hat einen festen Platz in der Woche, ich bin für Sie erreichbar, und es gibt ein klares Vorgehen für Krisen. Für Supervision und Fortbildungen gibt es bezahlte Fortbildungstage und ein jährliches Budget.

„Bin ich in einer Großpraxis nur eine Nummer?"

Hier nicht. Wir sind ein kleines Team, keine Einrichtung mit vielen Angestellten und wechselnden Ansprechpersonen. Sie kennen jeden, der Ihre Fälle mitdenkt, Absprachen fallen direkt, und was Sie in der Intervision besprechen, bleibt im Raum. Vertraulichkeit ist bei uns keine Richtlinie, sondern Alltag.

„Passt das zu meinem Leben?"

Ihre Sitzungstage legen wir gemeinsam fest – verlässlich, damit Familie, Studium oder eigene Vorhaben planbar bleiben. Videositzungen können nach Absprache auch von zu Hause stattfinden. Vollzeit ist ebenso möglich.

„Was passiert, wenn ich krank bin?"

Nichts, was Sie belasten müsste. Sie sind unbefristet fest angestellt – Ihr Gehalt läuft bei Krankheit weiter, und um Ihre Termine kümmert sich in dieser Zeit das Praxismanagement. Erholung ist Teil guter Arbeit, nicht ihr Gegenteil.

„Wie viel Urlaub habe ich?"

30 Urlaubstage im Jahr – auch in Teilzeit und auch dann, wenn Sie an weniger als fünf Tagen arbeiten. Keine anteilige Kürzung. Wann Sie sie nehmen, planen wir gemeinsam und frühzeitig, damit Ihre Patientinnen und Patienten gut vorbereitet sind und Sie wirklich abschalten können.

Eine Frage fehlt? Rufen Sie mich an oder schreiben Sie mir – ich antworte persönlich.

Praxismanagement

Sie machen Therapie. Den Rest macht die Praxis.

Verwaltung ist in vielen Praxen die heimliche zweite Stelle, die niemand bezahlt. Hier ist sie klar zugeordnet – und zwar nicht Ihnen.

Das übernimmt die Praxis

  • Terminvergabe, Erstkontakt und Wartelistenpflege
  • Telefon- und E-Mail-Anfragen
  • Rechnungsstellung und Abrechnung mit PKV, Beihilfe, Selbstzahlern und im Kostenerstattungsverfahren
  • Kostenvoranschläge und Korrespondenz mit Kostenträgern
  • Zahlungsverfolgung und Mahnwesen
  • Videosprechstunde, Praxissoftware, digitale Testverfahren und Datenschutz-Organisation – keine Papierakten
  • Raum, Material und Testverfahren
  • Vorlagen für Berichte, Anträge und Dokumentation

Das bleibt Ihres

  • Die Therapie – Beziehung, Diagnostik, Behandlungsplanung
  • Ihre Sitzungsdokumentation, mit bezahlter Zeit dafür
  • Berichte an Gutachterinnen und Gutachter – auf Basis fertiger Vorlagen
  • Jede fachliche Entscheidung

Das, wofür Sie diesen Beruf gewählt haben.

Gestaltungsfreiheit

Sie haben eine Approbation. Ich vertraue ihr.

Gute Therapeutinnen und Therapeuten brauchen keine Vorgaben, sondern Raum. Den bekommen Sie – im wörtlichen und im übertragenen Sinn.

Methoden

Kognitive Verhaltenstherapie ist der Rahmen – ob klassisch, mit ACT, Metakognitiver Therapie oder Schematherapie-Elementen, entscheiden Sie.

Schwerpunkte

Sie sagen, mit wem Sie besonders gern arbeiten. Die Terminvergabe richtet sich danach – nicht umgekehrt.

Ihr Raum

Ein eigener Therapieraum in neuen, zentral gelegenen Praxisräumen – von Anfang an mitgestaltet von Ihnen. Kein Zimmer, das Sie sich mit drei anderen teilen.

Ihre Ideen

Gruppenangebote, Angebote in weiteren Sprachen, ein neues Format – die Praxis ist jung und wächst mit den Menschen, die in ihr arbeiten.

Ihr Umfang

20 Patientenstunden sind die Basis. Ob Sie dabei bleiben, zeitweise mehr übernehmen oder in Vollzeit wechseln, bestimmen Sie – jede zusätzliche Sitzung wird extra vergütet.

Ihre Entwicklung

Fortbildungen, Zusatzqualifikationen, Supervision – Sie sagen, wohin Sie sich entwickeln möchten. Dafür gibt es bezahlte Fortbildungstage und ein jährliches Budget.

Was dazugehört

Der Rahmen, auf den Sie sich verlassen können

Keine Rabattportale – sondern das, was den Arbeitsalltag und die eigene Gesundheit wirklich unterstützt.

30 Urlaubstage

Volle 30 Tage – auch in Teilzeit, auch bei einer Drei- oder Vier-Tage-Woche. Keine anteilige Kürzung. Gemeinsam und frühzeitig geplant.

Fortbildung & Supervision

Bezahlte Fortbildungstage und ein jährliches Budget für akkreditierte Fortbildungen und externe Supervision. Intervision hat einen festen Platz in der Woche.

Hybrid arbeiten

Ihr eigener Raum in der Praxis – und Videotage, an denen Sie nach Absprache von zu Hause arbeiten. Fest geplant, nicht auf Zuruf.

Deutschlandticket oder JobRad

Sie wählen: das Deutschlandticket als Jobticket – oder ein Fahrrad bzw. E-Bike über JobRad. Zentrale Lage, gut erreichbar mit Bahn, Bus und Rad.

Wellpass

Zugang zu Fitnessstudios, Schwimmbädern, Yoga und Onlinekursen in ganz Deutschland – weil Selbstfürsorge in unserem Beruf keine Nebensache ist.

Altersvorsorge

Betriebliche Altersvorsorge mit Arbeitgeberzuschuss – für die Zeit nach dem Berufsleben, nicht nur für jetzt.

Was ich mir wünsche

Weniger Anforderungsliste, mehr Haltung

Berufserfahrung nach der Approbation ist willkommen, aber keine Bedingung. Entscheidend ist, wie Sie Menschen begegnen – Ihren Patientinnen und Patienten, und sich selbst. Wer gerade approbiert wurde, ist genauso herzlich eingeladen wie jemand mit zwanzig Jahren Erfahrung.

  • Approbation als Psychologische oder Ärztliche Psychotherapeutin bzw. Psychotherapeut
  • Fachkunde Verhaltenstherapie
  • Freude an sorgfältiger, transparenter Arbeit mit Erwachsenen
  • Eine wertschätzende, authentische Haltung – auch sich selbst gegenüber
  • Lust auf kollegialen Austausch auf Augenhöhe
  • Jede weitere Sprache neben Deutsch ist willkommen – Voraussetzung ist keine
So lernen wir uns kennen

Drei Schritte, kein Bewerbungsmarathon

  1. 01

    Schreiben Sie mir

    Formlos, mit Lebenslauf und Approbationsurkunde. Kein Anschreiben, kein Portal – erzählen Sie mir lieber in drei Sätzen, wie Sie arbeiten möchten. Oder rufen Sie an. Sie hören innerhalb von zwei Werktagen persönlich von mir.

  2. 02

    Wir lernen uns kennen

    Bei einem Kaffee in der Praxis oder per Video. Sie sehen den Raum, ich höre zu, und wir sprechen offen über Zeiten, Umfang und Erwartungen. Wenn Sie möchten, hospitieren Sie anschließend einen Tag – damit Sie den Alltag kennen, bevor Sie sich entscheiden.

  3. 03

    Wir entscheiden gemeinsam

    Sie erhalten zeitnah eine ehrliche Rückmeldung von mir – und ich freue mich über eine ehrliche von Ihnen. Bei beiderseitigem Ja klären wir den Start.

Sie sind noch in der Ausbildung oder die Zeiten passen gerade nicht? Schreiben Sie mir trotzdem – manches lässt sich gestalten, und ich merke mir gern, wer zu dieser Praxis passen würde.

So möchten Sie arbeiten? Dann lassen Sie uns reden.

Schreiben Sie mir formlos mit Lebenslauf und Approbationsurkunde – oder rufen Sie an, wenn Sie vorab Fragen haben. Ich antworte persönlich.

E-Mail schreiben +49 151 449 693 41

Ihre Unterlagen werden vertraulich behandelt, nur für dieses Verfahren verwendet und danach gelöscht. Datenschutzhinweise