So geht's: Selbstfürsorge ist kein Luxus, sondern die Grundlage psychischer Stabilität – und sie beginnt mit kleinen, konkreten Handlungen. Notieren Sie jeden Abend, was Sie heute bewusst für sich getan haben: eine echte Mahlzeit, ein Spaziergang, eine Pause ohne Handy, ein Gespräch, das gutgetan hat. Bewerten Sie kurz, wie es sich angefühlt hat.
| Tag | Das habe ich heute bewusst für mich getan | So hat es sich angefühlt (0–10) | Das nehme ich mir für morgen vor |
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Tipp: Zählen Sie auch das Kleine. Wer lange wenig für sich getan hat, startet nicht mit großen Programmen, sondern mit zehn Minuten – entscheidend ist die Wiederholung, nicht die Größe.
© Sevket Medik, M.Sc.-Psych. – Privatpraxis für Verhaltenstherapie, Valentinskamp 30, 20355 Hamburg · psychotherapiemedik.de · Dieses Arbeitsblatt dient der Selbstbeobachtung und ersetzt keine Diagnostik oder Behandlung.