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M.  Psychotherapie Medik Arbeitsblatt · Positive Psychologie

Drei gute Dinge: Das Positiv-Tagebuch

Unser Gehirn merkt sich Negatives von allein – Positives braucht ein wenig Nachhilfe. Diese kurze Übung trainiert den Blick fürs Gute. Die erste Zeile ist ein Beispiel.

1Jeden Abend drei Dinge, die heute gut waren – groß oder ganz klein. 2Dazu: Was war mein Anteil daran? 3Dranbleiben – der Effekt wächst über zwei bis vier Wochen.
TagDrei Dinge, die heute gut warenMein Anteil daran
BeispielMo1. Guter Kaffee in Ruhe · 2. Nette Nachricht von Aylin · 3. Kurzer Spaziergang in der SonneIch bin rausgegangen, obwohl ich müde war.
Di1.
2.
3.
Mi1.
2.
3.
Do1.
2.
3.
Fr1.
2.
3.
Sa1.
2.
3.
So1.
2.
3.
An manchen Tagen fällt es schwer – dann zählt auch das Kleinste: eine warme Dusche, ein Lied, ein freundlicher Blick. Ein fester Zeitpunkt (z. B. nach dem Zähneputzen) macht die Übung zur Gewohnheit.

© Sevket Medik, M.Sc.-Psych. – Privatpraxis für Verhaltenstherapie, Valentinskamp 30, 20355 Hamburg · psychotherapiemedik.de · Dieses Arbeitsblatt dient der Selbstbeobachtung und ersetzt keine Diagnostik oder Behandlung.